Feed-Back von AktivPartner Martin Wipper, Ergotherapeut

Sehr geehrte Frau Ram-Devrient,

vier einfache Übungen für die Erhaltung und Erweiterung der Beweglichkeit der Wirbelsäule, welche ich meinem Klientel eigentlich seit Jahren empfehle, in ein einprägsames Minimalkonzept zu bringen, grenzt an Genialität. Wer keine Zeit für Yoga, für Rückenschule, sonstige präventive Maßnahmen hat oder aufbringen kann, und dennoch seinen Rückenproblemen entfliehen möchte, dem entzieht dieses Konzept die Argumentation von wegen „keine Zeit“… die Durchführung erfolgt bald automatisch, mehr oder weniger beim Zähneputzen…

„moving“ ist das Mindeste, was jeder versteht und jeder leisten können dürfte.

Mit freundlichen Grüßen - Martin Wipper

 

Feed-Back von AktivPartner Karsten Meier, Physiotherapeut

Sehr geehrte Frau Ram-Devrient,
vielen Dank für Ihre Mail. Ich habe die moving Übungen ja seit der Studie (Studie der Johannes Gutenberg-Univeristät Mainz, 2006 - Anm Redaktion) )bei mehreren Patienten angewandt.
Das Seminar in Hamburg hat die Hintergünde über die Wirkungsweise noch einmal gut dargestellt.Das Angebot für die Firmen, moving in der betrieblichen Gesundheitsförderung einzusetzen, bietet endlich auch für kleine Betriebe die Möglichkeit, kostengünstig etwas für die Mitarbeiter zu tun.
Mit freundlichen Grüßen – Karsten Meier

 

Feed-Back von AktivPartnerin Karoline Dieball, Präventologin

Liebe Frau Ram-Devrient, Das Seminar hat mir sehr gut gefallen. Ich war von den Übungen schon vorher überzeugt, weil sie eben einfach zu erlernen sind und nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Obwohl ich die Übungen schon länger an Personen weitergebe, hatte ich doch einige AHA- Erlebnisse um es noch besser zu machen, insbesondere die richtige Ausgangshaltung.

Viele Grüße aus dem Hohen Norden - Ihre Karoline Dieball

Feed-Back von AktivPartnerin Gisela Engelmann, Ergotherapeutin

Sehr geehrte Frau Ram-Devrient,
ich habe moving dem Vorstand des BdS (Bund der Selbstständigen) von Oberfranken vorgestellt und werde aller Wahrscheinlichkeit im April einen movingnet Vortrag beim Unternehmerfrühstück halten. Bis dahin würde ich gern Marketingmaterial bei Ihnen zusammenstellen.  Ich habe in Einzeltherapie movingnet bei zwei Klienten angewandt, mal sehen, ob sie täglich üben! Ich selbst finde movingnet genial, weil ich natürlich auch jeden Tag übe, aber zu verschiedenen Tageszeiten. Ich kann die Übungen immer in meinen Alltag einschieben ohne ein schlechtes Gewissen zu entwickeln, wieder mal meine sportliche Aktivität am morgen "vergessen" zu haben. Ich habe das sichere Gefühl mit movingnet ein einfaches, effizientes, praktikables, gesundheitförderndes und wohltuendes Instrument gefunden zu haben, dass Menschen ein Stück erfolgreiche Eigenverantwortung wiedergibt. Danke.
Mit freundlichen Grüßen – Gisela Engelmann

Feed-Back von AktivPartnerin Susanne Weber, Physiotherapeutin

Hallo Roswitha,

ich arbeite jetzt schon über 6 Jahre mit moving und es ist immer wieder ein Vergnügen, die einfache und effiziente Wirkung von moving bei Anwendern zu beobachten.
-Verblüfft hat mich immmer wieder, wie leicht und schnell auch unsportliche  Menschen dieses Programm in ihre Morgenroutine aufnehmen und in ihren Tagesablauf integrieren.
- Überzeugt hat mich der Einsatz von moving in der betrieblichen Gesundheitsförderung, die bei der Evaluation der Ergebnisse immer wieder hervorragende Ergebnisse erzielten.
- Gefreut hat mich die Wirkung von moving als tägliche Rückenprävention bei Kindern, die die vier Bewegungen spielerisch aufnehmen und wie selbstverständlich einsetzen.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit - Susanne Weber  

Feed-Back von AktivPartnerin Sandra Haupt, Heilpraktiker

Hallo,

ich bin nach wie vor begeistert von moving. Es ist wirklich gut immer mal wieder zwischendurch die 4 Übungen zu machen. Viele Grüße - Sandra Haupt

Feed-Back von AktivPartner Mireille Natanson, Musikpädagogin

Liebe Frau Ram-Devrient,

ich fand die Arbeit im Seminar sehr angenehm, interessant und anregend.
Es ist für mich sehr einfach, die Übungen zwischendurch zu machen, z. B. wenn das Teewasser kocht, wenn ein Klavierschüler zu spät kommt oder kurz auf der Terrasse, wenn die Sonne kommt.
Ich mache die Übungen lieber im Stehen, weil ich die Wirkung besser merke. Was ich davon bekomme, ist eine Leichtigkeit im Rücken und im ganzen Körper. Das merke ich auch beim Cellospielen - dabei  sollen nämlich der Rücken und das Becken beweglich bleiben, da sonst der Klang auch stockt.
In meiner Praxis möchte ich eine Art "Familientraining" anbieten, wo Vater, Mutter und Kind(er) zusammen die Übungen lernen und mit nach Hause nehmen. Bei Musikern bin ich noch dabei, mir Gedanken zu machen: z.B. in Pausen bei Orchesterproben.

Mit herzlichen Grüßen -Mireille Natanson

Feed-Back von AktivPartner Thomas Lipke, Ergotherapeut

Hallo Frau Ram Devrient,

das Erlernte konnte ich sofort in meiner praktischen Arbeit mit Schlaganfallpatienten und an Parkinson erkrankten Senioren einbauen. Besonders Menschen mit einer Betonung des Sympaticus haben sehr von der entspannten Grundatmosphäre der Übungen profitiert. Wir haben die Übungen auch an unserem Familienabend mit den Kindern gemacht, die zunächst ganz überrascht waren wie entspannt ihre Eltern auch mal sein können. ich arbeite in der Praxis auch mit ADS Kindern und ihren Eltern, damit diese sich wieder aufrichten können habe ich für Freitag einen Gruppenabend angesetzt und freue mich schon darauf. Ich plane regelmäßige Veranstaltungen "ein Abend für den Rücken" - für Frauen die viel Last zu tragen haben. Das schönste: ich selbst habe schon nach den zwei Wochen und trotz nur unregelmäßiger Durchführung, das Gefühl aufrechter zu gehen. Der Schlüssel ist denke ich tatsächlich die Einfachheit. Man muss nicht studiert haben, um sich gut zu tun.
Hoffentlich gibt es bald die Chance, den Kindern im HSK von diesem Programm mitzuteilen. Ich habe bereits ein kurzes Infogespräch mit dem Kindergarten in unserem Dorf geführt. Mal sehen.
Schöne Grüsse aus dem Sauerland und vielen Dank für den tollen Einstieg in das Thema Rücken.

Thomas Lipke

Feed-Back von AktivPartner Bert Funke, Bewegungsfachkraft

Hallo Frau Ram-Devrient,

ich hatte hin und wieder schon vor dem movingBasisseminar die 4 Übungen ausprobiert. Doch nach dem Seminar geht es viel besser, bewusster, spürbarer und vor allem langsamer, ich merke jetzt, worauf es ankommt. Es ist nicht die Intensität der Bewegung, sondern die lockere leichte Ausübung in dem Radius den der eigene Körper zulässt. Das Seminar war für mich in jeder Hinsicht gut aufgebaut. Theorie und Praxis waren verständlich und standen gut im Verhältnis. Ich bin froh, dass ich dieses Seminar besucht habe.
Leider ist es so, dass moving erst jetzt zu meiner allmorgendlichen Routine geworden ist.
Aber trotzdem merke und sehe ich schon eine Verbesserung in meiner Beweglichkeit und in meinem Aktionsradius. Ein schönes Erlebnis: Heute saß ich im Behandlungszimmer beim Augenarzt. Als mir die Zeit etwas lang wurde, musste ich plötzlich an moving denken und fing auch gleich mit den Übungen im Sitzen an. So habe ich meinem Körper etwas Wundervolles angetan und gleichzeitig die Zeit sinnvoll genutzt.
Vielen Dank, dass Sie moving so gut aufgebaut haben und dass ich moving erleben darf.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und sende Ihnen liebe Grüße aus Stolberg /Rhl - Bert Funke